Über uns

Warum macht man Musik,
wenn es nicht darum geht, sie zu teilen?
Also ab auf die Straße!
Der Moment zählt!


DRÜCKERKOLONNE!

Das ist der kathartische Schrei
der libertären Berliner Verrücktheit,

der fesselnde Melodien
mit tiefsinniger Poesie verbindet,

pure Lebenslust aufflammen
und niemanden unberührt lässt.


DRÜCKERKOLONNE!

ein Straßenmusikkollektiv,
das auf den Wiesen und Straßen Berlins rockt und rotzt,
raus ins Freie will und uns von unseren Ängsten befreit!


Es gibt kein Land für Poeten und Taugenichtse?!

DRÜCKERKOLONNE!

schafft uns einen freien Raum voller wahr werdender Träume.

Der Moment scheint flüchtig,
und doch hält das freiheitliche Gefühl lange an.


DRÜCKERKOLONNE!

drückt euch alles auf,
worauf ihr im Geheimen schon immer gewartet habt!

Der Wahnsinn lässt sich nicht aufhalten!


Was andere über uns sagen...


"Drückerkolonne,
Berlins weltbeste Tanzkapelle!"
(Johanna P., Traumschüff)


"Drückerkolonne ist,
mit einem lachenden Gesicht
in eine Kreissäge zu rennen"
(Thomas Welzel, les Calcatoggios)


"Drückerkolonne ist ein feiner Hoffnungsschirmer
in der allgegenwärtigen Trostlosigkeit"
(Social Art e.V.)


"Drückerkolonne
Sie meinen es sehr ernst mit ihrem Spaß,
ich musst schon lachen, als ich's las.
In Parks verbreiten sie in erster Linie Lebenslust
und aus Hirnen und Gedanken flieht der Frust.
Sie bringen die Welt dahin zurück, wo sie mal war.
Hin zu einem großen, bunten, friedlichen Basar.
Wo sie musizieren, scheint die Sonne.
Begrüßt mit heftigem Applaus die Drückerkolonne."
(Gerd Normann, Showfenster)


Drückerkolonne meint es ernst mit dem Spaß!
(Heike Hübner)


"Drückerkolonne aka Großstadtrotzlöffel"
(Radebeuler Weinfest)

Ob verschallert, in der Gruft oder in der Luft führt uns
Chris Ehrlenspiel
(Gesang, Deutsch, Englisch)
mit der Einfachheit und Triftigkeit seines lyrischen Enthäutens unermüdlich
durch Schluchten voller Sehnsucht und Wollust,
durch Wege, die wir niemals gehen werden
und auf denen unsere rastlosen Seelen Halt finden.

Axel de Cayeux
(Gitarre und Gesang, Französisch, Spanisch)
ist der Seeräuber, der wir schon immer sein wollten:
frei, verrückt, grandios!
Mit seiner mal sanften, mal rauhen Art,
seinem verstörendem Charme und seinen wilden Gitarrenrhythmen
entführt er uns zu neuen Horizonten oder treibt uns zum ekstatischen Tanz an.

Johannes Bert
(Mandoline, Schlagzeug)
kreiert mit seinen Füßen den treibenden Herzschlag der Kolonne,
während aus seinen Händen magische Melodien
von Country über Sirtaki und Klezmer bis Django Reinhardt unsere Ohren umgaukeln.
Als unbeirrbarer Kapitän des Narrenschiffs führt er
über wilde Wellen und durch die wundersamsten Stürme, ohne eine Miene zu verziehen.


DRÜCKERKOLONNE
sind und waren auch:

Paul Kuchenbuch,
(Kontrabass, Horn, Tuba, Clarinette, Theremin-Weltmeister, Producer...
"Mann" für "alle" Fälle)
der frisch aus dem Dschungel ausgebrochene Jungleopard, der
mit seinem Kontrabass randaliert und stellt mit seinen heißen Tanzmoves
selbst unseren Frontmann in den Schatten.

Ludolf Kuchenbuch (Saxophon),
der junge wilde virtuose Hengst,
der ungezogen mit abnormalen Tönen um sich schmeißt
und die ganze Kiste richtig anschiebt.

Thomas Welzel (Trompete),
der mit seinen gewaltigen Soli allen einen in die #fresse haut,
die nicht tanzen wollen.

Ragnhild Sunde (Akkordeon),
die Matrosin, die uns mit ihrem Akkordeon verführt
und in uns ein unwiderstehliches Gefühl von Fernweh weckt.

Giovanni Reber (Geige),
der uns mit teuflischen Geigen-Soli an den Rand des Wahnsinns treibt.

Kolja Heins (Perkussionen),
der berauschende brasilianische Rhythmen
und seine feurige Seele in den Dienst des ansteckenden Wahnsinns stellt.

Janne Gregor und Benjamin Reber (Trompeten),
die mit energetischen Fanfarenstößen
nicht die Ankunft der Engel verkünden sondern die der DRÜCKERKOLONNE!